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ROBERTO SANTAMARIA

Born in Havana, is a powerful congero and energetic artist. He loves to combine elements of Cuban music with other styles as broad as possible. Santamaria is the nephew of Cuban percussion legend Ramon “Mongo” Santamaria, who left Cuba and became famous for introducing Cuban instruments and styles into the American jazz scene snd with the tunes “Watermelon Man” and “Afro Blues,”. Perez Prado, Tito Puente, Cal Tjader, Fania All Stars, Chick Corea, Santana, Miles Davis and others played in his orchestra. Roberto grew up in the same house in the old township of Maria Jesus and met his uncle several times. Mongo became Roberto’s greatest inspiration and teacher. “When you come from this family, you cannot escape the music,” says Roberto with a broad smile. FOTOS Roberto has the heritage in his blood. As a boy he was in the middle of Rumba sessions. Later he was listening the radio stations of Miami and got familiar with blues, rock, jazz and pop. He is a dictionary of latin music and has no limits in combining various styles.

MEIN ONKEL,

"DER CONGA-KING"

MONGO SANTAMARIA

„Wenn Du aus einer solchen Familie stammst, kannst Du der Musik nicht entfliehen“, sagt Roberto Santamaria …

Latin und Jazz, eine Verbindung, die Mongo Santamaria perfektionierte. Seine Hits „Watermelon Mann“ oder „Afro Blue“ wurden zu weltberühmten Standards, die in den 1960ern die Hitparaden eroberten. Durch die Verbindung der mitreißenden kubanischen Rhytmen mit dem US-amerikanischen Jazz schrieb er Musikgeschichte. Kein Wunder also, dass Mongo Santamaria mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, und als einziger Kubaner im „Reral Book of Music“ der USA steht. Geboren wurde Mongo Santamaria 1922 auf Kuba, wo er zunächst Geige und Schlagzeug und anschließend sein grandioses Conga-Spiel erlernte. Im Jahr 1948 spielte er bei Perez Prado in Mexico, zwei Jahre später zogen beide nach New York. In den USA angekommen spielte er mit vielen musikalischen Größen wie Tito Puente oder Alberto Socarras. Joe Gallardo, der heute in der der starbesetzten Band von Roberto Santamaria spielt, stand schon mit Mongo auf der Bühne, und schrieb den Song „Amancer“ für ihn, der 1978 mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. Roberto Santamaria möchte das Andenken an seinen großartigen Onkel aufrechterhalten. Mit seiner Band „Roberto Santamaria & his Latin Jazz Stars“, spielt er daher nicht nur mit Bandkollegen seines Onkels zusammen (Joe Gallardo, Hector Martignon) sondern vereint sie hier zugleich mit jungen und preisgekrönten Talenten – so wird ein Jazz-Konzert zur karibischen Fiesta: Höchstes Niveau und größte Spielfreude ergänzen sich zu einer faszinierenden Mischung! Roberto Santamaria is artist of the Meinl Percussion company.